KIRCHENVORSTANDSWAHL AM 22. OKTOBER 2006 in Unterringingen

die neue Kirchenvorstandschaft

der neue Kirchenvorstand

Links außen der KV Aufhausen: Werner Wunder, Margit Erhardt, Heinrich Ganzenmüller und Gudrun Schmidt.
In der Mitte Unterringingen: Karin Schmidt, Erich Beck, Paul Scherer, Ewald Förschner, Jörg Mayer-Karstadt und Hans Ulrich.
Rechts außen Forheim: Katrin Benning-Lill, Marlies Ferner, Karl Schröppel und Wilfried Graf.

Der erste Glückwunsch geht an Sie!

Ja, an Sie und Euch alle, die an der KV-Wahl teilgenommen haben. Im Gegensatz zum landeskirchlichen Durchschnitt, der bei 18% liegt haben immerhin in Unterringingen 47% in Aufhausen 48% und in Forheim stolze 54% aller Wahlberechtigten auch gewählt. Höchst erfreulich ist auch die Tatsache, dass in unseren drei Kirchengemeinden die Zahl der jüngeren Wählern erstaunlich hoch war. Wir werden natürlich bemüht sein, dem in unserer zukünftigen KV-Arbeit Rechnung zu tragen

 

Ausdrücklich und herzlicher Dank soll hier aber  auch all den Gemeindegliedern ausgesprochen werden, die zur Kandidatur bereit waren, aber nicht gewählt wurden. Lassen Sie destruktive Gedanken wie: „Ich hab verloren.. mich wollten sie nicht..“ bitte gar nicht erst zu. Knüpfen Sie stattdessen bei Ihrer Bereitschaft an, sich zu engagieren. Wir brauchen Sie, so oder so!

 

Nach der Wahl wurde, so wie es vorgeschrieben ist, in jeden Kirchenvorstand noch eine weitere, voll stimmberechtigte Person berufen. Dadurch sind jetzt alle drei Kirchenvorstände komplett.

Am Montag Abend, 27. November, trafen wir uns dann zur ersten gemeinsamen und konstituierenden Sitzung.

Erste, grundlegende Beschlüsse wurden gefasst:

1. Die drei einzelnen Kirchenvorstände tagen in der Regel gemeinsam.

2. Die nicht gewählten Kandidaten sind Ersatzleute, die beim Ausscheiden eines KV-Mitglieds nachrücken.
   Einen erweiterten Kirchenvorstand“ gibt es so also künftig nicht mehr.

3. Zu Vertrauensleuten wurden gewählt:

Im KV  Forheim:              Katrin Benning-Lill

Im KV  Aufhausen:          Werner Wunder

Im KV  Unterringingen:     Ewald Förschner

 

In den Gottesdiensten zum ersten Advent werden nun die neuen Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher in ihr Amt eingeführt und verpflichtet. Von Gott erbitten wir eine segensreiche Zeit für unsere drei Kirchengemeinden.

Wir möchten Sie über die Arbeit im KV regelmäßig informieren und so auch ein lebendiges Miteinander anzielen. Genauso wichtig aber ist Ihr Interesse. Fragen Sie nach, geben Sie Vorschläge und Anregungen weiter, alle KV-Mitglieder sind offen dafür und freuen sich über Ihre Ideen.

 der neu gewählte Kirchenvorstand  Karin Schmidt
von links: Jörg-Rainer Mayer-Karstadt, Hans Ulrich, Erich Beck, Pfarrer Huber,
Ewald Förschner, Paul Scherer und
i
n der Berufssitzung des KV wurde Frau Karin Schmidt aus Diemantstein ernannt.

Die Kirchenvorsteher werden im Gottesdienst zum 1. Advent, Sonntag 3. Dezember um 8.45 Uhr verpflichtet und eingeführt. Gleichzeitig werden dann auch die ausscheidenden bisherigen KV-Mitglieder verabschiedet.        

...die Kirchenvorstände im Einzelnen:

 

Unterringingen

 

Erich Beck

Erich Beck, Hochdorf

Ich kandidiere für den KV, weil ich unserer Kirchengemeinde in einer zweiten Amtsperiode mit Rat und Tat zur Seite stehen will, und ich hoffe gleichzeitig auf die Unterstützung durch alle Gemeindeglieder um die Aufgaben und Herausforderungen, die in den nächsten sechs Jahren wieder auf uns zukommen werden, zu bewältigen.

Ewald Förschner

Ewald Förschner, Oberringingen

Ich kandidiere für den KV, weil:  - besonders in unserer so vom christlichen Glauben abgewandten Zeit, aktive Arbeit in der Kirche und gelebter Glaube wichtig sind  - mir unsere Kirche besonders am Herzen liegt  - ich es als Ehre sehe, (sollte mir das Vertrauen geschenkt werden) dieses Ehrenamt zu übernehmen.

Jörg-Reiner Mayer-Karstadt

Jörg-Reiner Mayer-Karstadt, Unterringingen

Ich kandidiere für den Kirchenvorstand, weil ich mich in die Kirchengemeinde einbringen will – weil ich in der Kirchengemeinde etwas mit bewegen möchte – weil mir auch der Dienst am Nächsten ein besonderes Bedürfnis ist. Wir Menschen haben als Gemeinschaft und jeder einzelne für sich den Auftrag, für  unseren Glauben einzustehen – und das will ich tun.    

Paul Scherer

Paul Scherer, Leiheim

Ich kandidiere für den Kirchenvorstand, weil ich glaube, dass man sich Freiräume schaffen sollte, um sich nach seinen Fähigkeiten auch in sozialen / kirchlichen Bereichen mit einzubringen. Des weiteren möchte ich versuchen, die Zukunft der Kirchengemeinde Unterringingen eine gewisse Zeit mit zu gestalten.

Karin Schmidt

Karin Schmidt, Diemantstein

Ich kandidiere für den KV, weil ich dieses „Geschäft“ nicht nur den Älteren überlassen will.  Ich kandidiere für den KV, weil ich möchte, dass sich die Jüngeren die sich nicht getraut haben, ein Beispiel nehmen. Ich kandidiere für den KV, weil der Glaube nicht nur vom Reden allein an unsere Mitmenschen herangetragen wird, sondern vom aktiv sich dran beteiligen und vorleben, das beides miteinander vereinbar ist. 

Hans Ulrich

Hans Ulrich, Zoltingen

Ich kandidiere für den KV, weil ich der Meinung bin, dass auch die Kirche ehrenamtliche Mitarbeiter braucht und ich gerne bereit bin, an Entscheidungen mitzuwirken.